Für Bauherren, Haushersteller und Fachplaner

Raumklima360 ab Werk im Fertighaus.

Raumklima360 wird als wassergeführte Heiz- und Kühlfläche werkseitig in die Fertighausdecke integriert. Planung, Einbauten und Oberflächen werden mit dem Hauskonzept abgestimmt. Werkseinbau und anlagenseitiger Anschluss sind getrennte Leistungen: Der Anschluss ist nur bei beauftragter Heizungs- und Sanitärdienstleistung enthalten. Maßgeblich bleiben Angebot und Bau- und Leistungsbeschreibung.

Für Fertighausanbieter und Fachpartner

Werkseinbau, Schnittstellen und Zusammenarbeit unverbindlich besprechen. Im Formular ist die Partnerrolle bereits vorausgewählt; ein Rückrufwunsch ist optional.

B2B-Partneranfrage auf dieser Seite
Illustrative Werkhalle mit vorbereitetem Deckenelement zur Integration wassergeführter aktiver Deckenflächen
Illustrative Darstellung des Werkseinbaus im Fertighaus; keine echte Referenz.

Im Werk integriert. Im Haus verbunden.

Die frühe Integration verbindet die Deckenplanung mit der Hausfertigung. Bauherren entscheiden über Raumnutzung und Oberflächen; Haushersteller, Fachplanung und ausführende Betriebe klären Tragfähigkeit, Rohrführung und Anschlusspunkte. Die folgende Übersicht beschreibt den Ablauf, ersetzt aber keine Montageanleitung.

1Planen2Vorbereiten3Werkseinbau4Anschluss beauftragen5Oberfläche6Prüfen & übergeben
Eigene Prozessgrafik. Prinzipdarstellung, kein Ausführungsplan. Grundlage: Systeminformation, Werkseinbau und Leistungen; Stand 09/2026.
  1. Schritt 1

    Gemeinsam planen

    Raumnutzung, Deckenflächen, Leuchten und Einbauten mit dem Hauskonzept abstimmen.

  2. Schritt 2

    Im Werk vorbereiten

    Unterkonstruktion und aktive Flächen auf die Hausplanung abstimmen.

  3. Schritt 3

    Werkseitig einbauen

    Raumklima360 direkt im Werk in die Fertighausdecke integrieren.

  4. Schritt 4

    Anschluss bei Beauftragung

    Anlagenseitiger Anschluss im Rahmen der beauftragten Heizungs- und Sanitärdienstleistung.

  5. Schritt 5

    Oberfläche fertigstellen

    Fugenfinish und Beschichtung entsprechend der vereinbarten Ausbaustufe ausführen.

  6. Schritt 6

    Prüfen und übergeben

    Prüfungen, Inbetriebnahme und Einweisung gemäß beauftragtem Leistungsumfang durchführen.

Klare Leistungsgrenze: Werkseinbau und Anschluss sind getrennte Leistungsbestandteile. Der Anschluss ist nur bei beauftragter Heizungs- und Sanitärdienstleistung enthalten; maßgeblich sind Angebot und Bau- und Leistungsbeschreibung. Bohrungen sind nur nach Prüfung der Rohrlage zulässig.

Was brauchen Bauherren und Projektpartner für die Abstimmung?

Grundrisse, Raumnutzung, Leuchtenpositionen und geplante Einbauten bilden die Grundlage. Hinzu kommen die vorgesehene Wärme- beziehungsweise Kältequelle, die Oberflächenwünsche und die gewünschte Ausbaustufe. Änderungen nach der Fertigungsfreigabe müssen erneut auf ihre Auswirkungen geprüft werden. Aktive Flächen, Befestigungszonen und Übergabepunkte sollen nachvollziehbar dokumentiert sein.

Für Fachpartner steht die Koordination der Gewerke im Vordergrund: Decke, Tragwerk, Ausbau und Haustechnik müssen zusammenpassen. Für Bauherren ist entscheidend, welche Arbeiten bis zur Übergabe tatsächlich vereinbart sind. Kühlung, Lüftung und gegebenenfalls Entfeuchtung bleiben getrennt zu bewertende Aufgaben; die Deckenfläche allein stellt diese Gesamtfunktion nicht bereit.

Leistungsumfang und Übergabe gemeinsam klären
LeistungsbereichVor Beauftragung klärenBei Übergabe nachvollziehen
WerkseinbauAbgestimmte Deckenflächen, Einbauten und Unterkonstruktion.Ausgeführte Flächen und zugängliche Informationen zur Rohrlage.
Anlagenseitiger AnschlussNur bei beauftragter Heizungs- und Sanitärdienstleistung enthalten; Schnittstellen festlegen.Vereinbarte Verbindung zur Anlage und Zuständigkeiten.
KühlbetriebGeeignete Kältequelle, Regelung und Taupunktschutz projektbezogen vereinbaren.Beauftragte Kühlfunktion und Hinweise zu Feuchte- und Betriebsgrenzen.
OberflächenFugenfinish und Beschichtung gemäß vereinbarter Ausbaustufe abgrenzen.Oberflächenausführung mit vereinbartem Leistungsumfang abgleichen.
Prüfung und InbetriebnahmeUmfang der Prüfungen, Inbetriebnahme und Einweisung ausdrücklich vereinbaren.Vereinbarte Prüfungen und Einweisung anhand der Übergabeunterlagen nachvollziehen.

Planungs- und Übergabeorientierung nach Systeminformation, Werkseinbau und Leistungen, Stand 09/2026. Keine zusätzliche Leistungszusage oder vollständige Abnahmeliste: Maßgeblich sind Angebot und Bau- und Leistungsbeschreibung.

Häufige Fragen zu Werkseinbau und Leistungen

Wann wird die Deckenheizung eingebaut?

Raumklima360 wird bei den entsprechend geplanten Fertighäusern direkt ab Werk in die Decke eingebaut. Die Integration erfolgt bereits während der Hausfertigung. Die konkrete Ausführung folgt dem vereinbarten Hauskonzept.

Wer übernimmt den anlagenseitigen Anschluss?

Der Anschluss erfolgt in Verbindung mit der Heizungs- und Sanitärdienstleistung, sofern diese beauftragt ist. Werkseinbau und Anschluss sind getrennte Leistungsbestandteile. Wer die Schnittstelle verantwortet, wird vor der Ausführung festgelegt.

Wie wird das System betriebsbereit?

Nach dem Werkseinbau wird die Deckenfläche mit der Heizungsanlage verbunden. Anschluss, Prüfungen und Inbetriebnahme richten sich nach dem beauftragten Leistungsumfang. Die Übergabe umfasst die vereinbarte Einweisung.

Was gehört zum vereinbarten Leistungsumfang?

Wärmeerzeuger, Regelung, Inbetriebnahme, Oberflächen und mögliche Zusatzleistungen werden im Angebot und in der Bau- und Leistungsbeschreibung festgelegt. Eine schematische Darstellung ist keine Zusage, dass alle gezeigten Komponenten enthalten sind.

Wie wird eine Kühlfunktion berücksichtigt?

Kühlbetrieb benötigt geeignete Anlagentechnik und Regelung einschließlich Taupunktschutz. Ob Kühlung vorgesehen ist und welche Komponenten dazugehören, wird projektbezogen im Angebot festgelegt. Ein Heizanschluss allein stellt keine Kühlfunktion bereit.

Was stimmen wir vor der Fertigung ab?

Die Deckenflächen werden mit dem Grundriss, der Raumnutzung sowie Leuchten und Einbauten abgestimmt. Oberflächen und Ausbauleistungen folgen der vereinbarten Ausbaustufe. Zusätzliche Lasten und Befestigungen müssen in der Planung berücksichtigt werden.

Quelle: Systeminformation, Abschnitte Werkseinbau und Leistungen, Angaben zur Hausfertigung; Stand 09/2026. Technische Hinweise: Systemlieferant, Planung & Montage ModulDecke, 06/2026. Verbindlich sind die projektspezifischen Vertragsunterlagen.

Aufbau und Kennwerte der Deckenlösung

Partneranfrage für Fertighausanbieter und Fachbetriebe

Hilfreich sind Projekttyp, ungefähre Fläche, Standort, Planungsstand und vorhandene oder geplante Wärmequelle. Sie müssen für den Erstkontakt noch keine vollständige Auslegung vorlegen. Persönliche Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung der Anfrage verwendet.

Die Anfrage bleibt auch ohne bekanntes Modell möglich. Unbekannte Modelle sind ungeprüft – keine Kompatibilitätszusage.

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